Innio Jenbacher : Innio zieht weiteren Mega-Deal für KI-Rechenzentren an Land
Innio Jenbacher verkündet einen bedeutenden Vertragsabschluss mit VoltaGrid: Der Auftrag umfasst 1,5 Gigawatt (GW) und stärkt die Kooperation beider Unternehmen im Segment der kundenseitigen Energieerzeugung.
Im Fokus stehen Stromversorgungslösungen für Künstliche Intelligenz und High-Performance-Computing-Anlagen. Im Rahmen der Vereinbarung wird die Innio Group insgesamt 300 Jenbacher Gasmotoren ausliefern – konkret die Modelle J624 und J620.
VoltaGrid integriert die J624-Aggregate in seine Plattform und bündelt sie zu Modulen mit jeweils 25 Megawatt Leistung. Diese Konfiguration soll eine rasche und flexible Implementierung in Rechenzentren quer durch die USA ermöglichen. Die Lieferung der Gasmotoren für Rechenzentren ist bis 2028 vorgesehen.
„Gemeinsam mit VoltaGrid gestalten wir die Energieinfrastruktur der nächsten Generation", sagt Olaf Berlien, President und CEO der Innio Group.
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Flexible Stromversorgung für GPU-intensive KI-Anwendungen
Die von beiden Partnern entwickelte Technologie richtet sich speziell an den wachsenden Bedarf von Datacentern mit GPU-Servern für Künstliche Intelligenz. Die Jenbacher Lösung kombiniert Grundlast-, Notstrom- und Spitzenlastkapazitäten in einer einzigen Plattform. Damit entsteht hohe betriebliche Flexibilität für die Energieversorgung Datacenter.
Das System liefert auch unter extremen Außentemperaturen durchgehend maximale Leistung und passt sich besonders schnell an die stark schwankenden Lastprofile von KI-Infrastruktur an. VoltaGrid kann die Power-Pack-Einheiten sowohl in mobile als auch in großflächige Stromversorgungssysteme einbinden, die auf österreichischer Energietechnologie von Innio basieren.
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VoltaGrid ist größter Auftraggeber von Innio Jenbacher
Erst im Oktober 2025 hat Innio den größten Energieliefervertrag der bisherigen Unternehmensgeschichte verkündet – ebenfalls mit VoltaGrid.
Bei diesem Projekt geht es um 92 Power-Pack-Einheiten, die jeweils 25 Megawatt leisten – für eine Gesamtleistung von 2,3 Gigawatt.
Die Kooperation zwischen Innio Jenbach und dem US-Partner zielt darauf ab, das rasante Wachstum KI-getriebener Rechenzentren mit schnellen, flexiblen und umweltfreundlichen Energielösungen zu unterstützen.
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