Shell Austria : Halbe Milliarde für Dekarbonisierung im Verkehr: Shell Austria zeigt Lösungen

Beim Mobilitätsforum von Shell 2025: Nikolaus Somogyi, RBI, Head of Industrials; Susanne Haider, RBI, Industry Lead Mobility; Sabine Hauser, Shell Austria, Geschäftsführung; Rainer Klöpfer, Shell Austria Geschäftsführung; Peter Hanke, Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur; Valerie Brunner, RBI, Vorstandsmitglied Corporate und Investment Banking; Mario Rohracher, GSV, Generalsekretär

Nikolaus Somogyi, RBI, Head of Industrials; Susanne Haider, RBI, Industry Lead Mobility; Sabine Hauser, Shell Austria, Geschäftsführung; Rainer Klöpfer, Shell Austria Geschäftsführung; Peter Hanke, Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur; Valerie Brunner, RBI, Vorstandsmitglied Corporate und Investment Banking; Mario Rohracher, GSV, Generalsekretär

- © Katharina Schiffl

Am 10. September 2025 versammelten sich Experten in der Sky Conference der Raiffeisen Bank International in Wien zu einem Forum mit mehr als 120 Teilnehmenden über die Zukunft der Mobilität

Die GSV – Plattform für Mobilität veranstaltete gemeinsam mit Shell Austria eine Diskussionsrunde, die innovative Ansätze für alternative Antriebe und Kraftstoffe sowie praktikable Strategien zur Klimaneutralität im Verkehrssektor beleuchtete.

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Politische Roadmap: Minister Hanke zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors

Das Eröffnungsinterview kam von Mobilitätsminister Peter Hanke (BMIMI). Er stellte die staatliche Strategie zur Dekarbonisierung des Verkehrs vor und erläuterte konkrete Maßnahmen.

Multimodalität ist einer meiner politischen Schwerpunkte. Nur wenn wir alle Verkehrsträger gemeinsam denken, kann die Mobilitätswende gelingen. Dabei setze ich auch auf Planungssicherheit im Zusammenhang mit dem Aus für Verbrenner im Jahr 2035, um den Umstieg auf emissionsfreien Verkehr voranzutreiben. 

Zu diesem Zweck haben wir das Programm eMove Austria ins Leben gerufen. Bis einschließlich 2026 investieren wir dafür rund eine halbe Milliarde Euro – im Sinne eines zukunftsfähigen Verkehrs und der Klimaneutralität."

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Elektromobilität Österreich: Expertendialog zwischen Wissenschaft und Praxis

Neben Minister Hanke trugen weitere Fachleute zur Diskussion bei. Uwe Grebe von der TU Wien referierte über Perspektiven für Verbrennungsmotoren und elektrische Antriebssysteme. Zusätzlich diskutierten Branchenvertreter aus Industrie, Forschung und öffentlichem Verkehr in einer anwendungsorientierten Gesprächsrunde über die praktische Umsetzung der Mobilitätswende.

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Mario Rohracher, Generalsekretär der GSV, hob die Wichtigkeit des fachlichen Austauschs hervor: „Die Mobilitätswende gelingt nur im Schulterschluss zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Dieses Forum zeigt, wie viel Expertise und Engagement bereits vorhanden sind – und wie wichtig es ist, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten."

Sabine Hauser, Geschäftsführerin von Shell Österreich, unterstrich den Industriebeitrag zur nachhaltigen Mobilität: „Shell setzt auf Technologieoffenheit und Partnerschaften, um die Energiewende aktiv mitzugestalten. Die heutige Veranstaltung hat gezeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten schon sind und wie wichtig es ist, jetzt zusammenzuarbeiten."

Shell Ladeinfrastruktur: Praxisbeispiel für emissionsfreien öffentlichen Verkehr

SBRS, eine Tochtergesellschaft von Shell, demonstrierte konkrete Fortschritte bei der Implementierung klimaneutraler Mobilität. Das Unternehmen entwickelt ein Ladeinfrastrukturprojekt für die Wiener Linien, das ein leistungsstarkes Versorgungssystem für E-Busse schaffen soll. Diese Shell Ladeinfrastruktur ermöglicht emissionsfreien Betrieb im urbanen Raum.

Andreas Stahl, Geschäftsführer der SBRS, erklärte die Relevanz technischer Innovationen und kooperativer Zusammenarbeit: „Mit unserem Projekt in Wien zeigen wir, wie moderne Ladeinfrastruktur zur Mobilitätswende beitragen kann – effizient und im Einklang mit den Anforderungen des öffentlichen Verkehrs."

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