Salzburg Research Forschungsgesellschaft : Salzburg Research feiert 25 Jahre, zeigt beeindruckende Bilanz
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Geschäftsführer Siegfried Reich und Landeshauptmann Wilfried Haslauer mit der aktuellen Ausgabe der Salzburg Research Wissensbilanz, die jährlich veröffentlicht wird.
- © wildbildDie Salzburg Research Forschungsgesellschaft blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Im Mittelpunkt standen digitale Innovationen in Bereichen wie Sport, Energie und Mobilität. Damit soll ein deutlicher Impuls für die digitale und nachhaltige Transformation gesetzt worden sein.
"Seit 25 Jahren bringt Salzburg Research wissenschaftliche Exzellenz und wirtschaftliche Relevanz zusammen. Das Institut trägt maßgeblich dazu dabei, die Innovationskraft heimischer Betriebe auf ein neues Niveau zu heben", sagt Landeshauptmann Wilfried Haslauer.
"Unsere Bilanz 2024 zeigt eindrucksvoll, welchen Beitrag Forschung zur Lösung drängender gesellschaftlicher Herausforderungen leisten kann – von sicherer und nachhaltiger Mobilität über digitale Gesundheitslösungen bis hin zur Energiewende", so Geschäftsführer Siegfried Reich.
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Digitalisierung Salzburg: Wachstum und Projektvielfalt bei Salzburg Research
Im Jahr 2024 beschäftigte die Salzburg Research Forschungsgesellschaft 81 Mitarbeitende, davon 41 Prozent Frauen – ein Anstieg um 16,9 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Besonders der Frauenanteil bei Projektleitungen (42 Prozent) und im wissenschaftlichen Bereich (32 Prozent) fiel positiv auf.
Insgesamt wurden 78 Forschungs- und Entwicklungsprojekte umgesetzt – darunter 36 direkt beauftragte Vorhaben aus der Wirtschaft. Der Umsatz aus Auftragsforschung belief sich auf 1,24 Mio. Euro. Die gesamte Betriebsleistung lag bei 7,05 Mio. Euro.
Forschungsgesellschaft Salzburg: enge Kooperation mit Wirtschaft und Wissenschaft
Die Salzburg Research Forschungsgesellschaft konnte ihre Zusammenarbeit mit Partnern ausbauen: 246 Organisationen – darunter 153 Unternehmen (41 davon KMU) – arbeiteten 2024 mit dem Institut zusammen. Das Unternehmen war zudem in 28 Netzwerken und Fachgremien auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene vertreten.
Auch die wissenschaftliche Sichtbarkeit wurde gestärkt: 52 Publikationen, davon 13 peer-reviewed Journal Papers, sowie 615 Beiträge in regionalen, nationalen und internationalen Medien zeugen von der Relevanz der Forschungsarbeit.
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Digitale Innovationen Salzburg: Beispiele aus der Praxis
Im vergangenen Jahr wurden datenbasierte Lösungen entwickelt, die unmittelbar in Wirtschaft und Gesellschaft Anwendung finden. Einige Beispiele:
- Analyse von Überholmanövern zwischen Pkw und Radfahrenden zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
- Intelligentes Lademanagement für E-Bus-Flotten und Unterstützung beim Umstieg auf emissionsfreie Mobilität
- Feuerwehrjacken mit Sensorik zur Warnung bei Überhitzung
- Einsatz des empathischen Roboters „Buddy“ zur Unterstützung älterer Menschen
- KI-gestützte Energieanalysen und Tools für Energiegemeinschaften
- Effizienzsteigerung in Rechenzentren durch verbesserte Energiebilanz
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Forschungsprojekte Salzburg: Vielfalt im Team und interdisziplinäre Zusammenarbeit
Ein internationales Team mit einem Anteil von 27 Prozent und hoher fachlicher Bandbreite – von Informatik über Sozialwissenschaften bis hin zu Technik und Sport – prägt die Arbeit bei Salzburg Research.
Der Frauenanteil in technischen Fachbereichen gilt als vergleichsweise hoch. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit lag bei acht Jahren, die Fluktuation bei niedrigen fünf Prozent.
Ziel der Forschungsgesellschaft ist es, gemeinsam mit Unternehmen und öffentlicher Hand sowohl wirtschaftlichen als auch gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen. Unter dem Leitmotiv "From Data to Value" liegt der Fokus auf Informations- und Kommunikationstechnologien zur Analyse, Bewertung und Nutzung von Daten.
2025 feiert das Institut sein 25-jähriges Bestehen. Die jährlich veröffentlichte Wissensbilanz berücksichtigt neben finanziellen Kennzahlen auch qualitative Leistungen und Ressourcen der Forschungseinrichtung. (Dieser Link dient der Information – es besteht keine Affiliation zu den WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN)
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