Rosendahl Nextrom : Rosendahl Nextrom aus der Knill Gruppe übernimmt estnisches Unternehmen komplett
Dan Shelander (Windak USA), Siegfried Altmann (Rosendahl Nextrom CEO), Johann Jäkel (Rosendahl Nextrom, Business Unit Director), Staffan Edström (früherer Windak CEO), Georg Knill (Rosendahl Nextrom, Eigentümer) und Jan Naslund (Windak, Senior Engineer)
- © ROSENDAHL NEXTROMDie zur Knill Gruppe gehörende Rosendahl Nextrom mit Sitz in der Oststeiermark hat sämtliche Anteile der estnischen Windak Gruppe erworben.
Das österreichische Unternehmen ist ein Partnern für die Kabel-, Draht-, Glasfaser- und Batterie-Industrie. Durch die Akquisition erweitert der Konzern sein Angebot um Systeme für Konfektionierung sowie Verpackungs- und Logistiklösungen im Bereich Kabel und Draht.
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Strategische Expansion in der Kabelindustrie
„Die wirtschaftliche Basis von Windak ist äußerst stabil, zudem agiert das Unternehmen international sehr erfolgreich", sagt Gerhard Jakopic, CEO von Rosendahl Nextrom. "Dieses Potenzial möchten wir gemeinsam ausbauen und ein nachhaltiges Wachstum realisieren."
Die Übernahme fügt sich in eine langfristig ausgelegte Unternehmensstrategie ein, bei der gezielte Zukäufe, weltweite Expansion und solide Strukturen im Mittelpunkt stehen.
„Kontinuität bildet einen zentralen Baustein dieser Transaktion. Unser Ziel ist ein reibungsloser Übergang, den KundInnen und PartnerInnen kaum bemerken werden", sagt auch Rosendahl Nextrom CEO Siegfried Altmann.
30 Jahre Expertise aus Estland
Windak hat seinen Hauptsitz in der estnischen Hauptstadt Tallinn und feierte kürzlich das 30-jährige Firmenjubiläum. Seit der Gründung im Jahr 1994 in Stockholm entwickelte sich der Maschinenbauer zu einem Spezialisten von Wickel- und Verpackungssystemen für die Kabelindustrie.
Der bisherige CEO Staffan Edström betrachtet Rosendahl Nextrom als idealen Partner für die kommende Wachstumsphase: „Für uns war entscheidend, einen Eigentümer zu finden, der unternehmerisch handelt, Stabilität garantiert und langfristiges Wachstum fördert."
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