Fempreneur Club : Fempreneur Club: Frauen in Führungspositionen – Cristina Frint treibt globales Wachstum
Mit der Erweiterung des Vorstands setzt der Fempreneur Club ein klares Zeichen: Für eine Wirtschaft, die auf Verbindung statt Wettbewerb, auf Sinn statt reinen Output und auf nachhaltige Entwicklung statt kurzfristiger Optimierung setzt.
- © Muna GroupMit Cristina Frint zieht eine international erfahrene Unternehmerin in den Vorstand des Fempreneur Club in Wien ein.
Ihre Karriere umfasst leitende Positionen im Corporate- und Investmentbanking sowie die Gründung der Munay Group, die auf nachhaltige, wirkungsorientierte Projekte ausgerichtet ist. Darüber hinaus ist sie als Business Angel aktiv.
„Ich glaube zutiefst an die Mission, die Judith mit Fempreneur geschaffen hat. Frauen in Wirtschaft, Führung und persönlicher Entwicklung zu unterstützen, liegt mir sehr am Herzen – und dem Vorstand beizutreten fühlte sich wie eine natürliche Erweiterung dieses Engagements an", so Frint.
Frint engagiert sich außerdem in den Vorständen der Mompreneur Society sowie des Center for Advocacy and Global Growth (CAGG). Damit bringt sie umfassende Erfahrung in der Förderung von Frauen in der Wirtschaft sowie in sozialer und ökologischer Wirkung in das Netzwerk ein.
Starre Hierarchien, Effizienzdenken und Leistungsdruck verlieren in der modernen Wirtschaft an Wirkung. Ein Umfeld, das von wachsender Komplexität, Unsicherheit und tiefgreifendem strukturellen Wandel geprägt wird, verlangt nach Führungsansätzen, die wirtschaftlichen Erfolg und menschliche Bedürfnisse gleichwertig behandeln.
Judith Niedl, Gründerin des Fempreneur Club, sieht darin einen grundlegenden Paradigmenwechsel: „Nachhaltiger Erfolg ist kein Resultat von Druck, sondern von der inneren Ausrichtung und Klarheit der Führungskraft."
Ihr Konzept „Success in Alignment" entwirft eine veränderte Logik des Erfolgs: Im Mittelpunkt steht die Resonanz zwischen Strategie, Unternehmenskultur und persönlicher Haltung als zentrale Aufgabe moderner Führung. Der Fempreneur Club versteht sich als Plattform für diesen Wandel – als Raum für Frauen in der Führung, die Leadership neu gestalten wollen.
Internationale Expansion und globale Partnerschaften als strategischer Fokus
Als neues Vorstandsmitglied wird Frint die internationale Expansion des Fempreneur Club vorantreiben, Partnerschaften auf globaler Ebene ausbauen und die strategische Weiterentwicklung des Netzwerks für UnternehmerInnen mitgestalten.
„Mein Ziel ist es, Türen für Kooperationen zu öffnen, Frauen über Kontinente hinweg zu vernetzen und Möglichkeiten zu schaffen, die sie sowohl beruflich als auch persönlich stärken", so Frint.
Frints Karriere im internationalen Bankwesen und ihre Zusammenarbeit mit globalen Organisationen haben ihren Fokus geprägt: wirtschaftliche Beziehungen zwischen den USA, Lateinamerika und Europa zu stärken, soziale Verantwortung zu verankern und Umweltschutz voranzutreiben. Zu ihren zentralen Initiativen zählt „Corredor Creativo Amazónico", ein Projekt, das sich über neun Länder der Amazonasregion erstreckt.
Es verbindet kreative Gemeinschaften, indigenes Wissen, kulturelles Erbe und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in einem transnationalen Ökosystem. Das Projekt wurde auf der COP30 vorgestellt.