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aspern Seestadt : Wiener Wirtschaftsstandort für alle Bedürfnisse

Quartier Am Seebogen und Seeparkquartier (c)Wien 3420
© Wien 3420 | Luiza Puiu

Die Seestadt hat sich sich im vergangenen Jahrzehnt nicht nur zu einem beliebten Wohnort, sondern auch zum erfolgreichen Wirtschaftsstandort entwickelt. Über 550 Unternehmen haben sich bis dato angesiedelt, mehr als 5.000 Menschen arbeiten hier. Es gelingt, Start-ups, Industriebetriebe und Forschungsinstitutionen ebenso anzuziehen wie Handwerk, Handel und Gastronomie. Hinzu kommen Unternehmen aus Marketing, Werbung oder IT, aber auch Ärzt*innen und Therapeut*innen. Der Seestädter Mix aus flexiblen und modernen Produktions-, Gewerbe- sowie Büroflächen in Kombination mit einem intelligenten Mobilitätskonzept, vielfältiger sozialer Infrastruktur und Freizeitangeboten überzeugt. Gemeinsam mit smarter, nachhaltiger Bauweise und Freiräumen bietet die Seestadt Standortqualitäten für eine klimafitte Zukunft. 

Innovationsstandort

Die Seestadt positioniert sich zunehmend als Hotspot für das Thema Urban Manufacturing. Unternehmen profitieren von einem etablierten Innovationsnetzwerk und der Seestadt als „Urban Lab“ der Smart City Wien. Intelligente Ideen und Technologien lassen sich hier unter realen Bedingungen ausprobieren. Als Hotspot für Hightech-Forschung und -Produktion hat sich das Technologiezentrum der Wirtschaftsagentur Wien einen Namen gemacht. Kürzlich wurde bereits der dritte Bauteil fertiggestellt. Hier ist die Industrie 4.0 zu Hause, Big Player wie das European Institute of Technology und junge technologieaffine und forschende Start-ups bilden ein produktives Netzwerk. Im „Labor der Zukunft“ von TAKEDA wird ab dem kommenden Jahr an neuen innovativen Therapien für Krankheiten gearbeitet. Gemeinsam mit dem Pharmaunternehmen Biomay oder dem Start-up nagene, das sich auf die Produktion synthetischer DNA-Bausteine spezialisiert hat, bildet sich hier ein zukunftsweisender Life-Science-Schwerpunkt. Österreichs erste Tiefengeothermie-Anlage hat Ende letzten Jahres ihre Bohrarbeiten vor den Toren der Seestadt aufgenommen. Hier wird künftig in 3.000 Meter Tiefe nachhaltige Energie für 20.000 Wiener Haushalte gewonnen. Der Österreichische Fußball-Bund wird im Osten der Seestadt schon bald sein Trainingszentrum mit angeschlossener Geschäftsstelle betreiben.

Gewerbehof der Wirtschaftsagentur Wien: smartes Angebot für Handwerk, Produktion und Dienstleistung.
Gewerbehof der Wirtschaftsagentur Wien: smartes Angebot für Handwerk, Produktion und Dienstleistung. - © Daniel Hawelka

Regionales Zentrum Wiens

Die Seestadt ist am Weg zum neuen regionalen Zentrum im Nordosten Wiens. Auch der Ausbau der öffentlichen Infrastruktur schreitet voran. Der zentrale Bahnhof Aspern Nord am Nelson-Mandela-Platz bündelt bereits jetzt den Anschluss an U-Bahn, Schnellbahn sowie acht Buslinien – und in Zukunft auch an zwei Straßenbahnlinien. Bereits ab Herbst wird die Linie 27 in die Seestadt einfahren. Mit der ausgezeichneten öffentlichen Verkehrsinfrastruktur erreicht man schon heute innerhalb von 20 bis 30 Minuten die City Wiens und mehrere städtische Knotenpunkte. Doch nicht nur durch die Seestadt selbst steigt das Kaufkraft- und Nachfragepotenzial. Das heißt für Unternehmen: Hier im Norden von Wien entstehen neue Märkte. Bis 2030 werden im Umkreis der Seestadt rund 60.000 Menschen mehr als heute wohnen.